
Vereinbarkeit des Gegensätzlichen
Nenzing | 2012
Das Wohnhaus J basiert auf der bewussten Auseinandersetzung mit Gegensätzen: warm und kühl, reduziert und vielschichtig, massiv und fein. Der Entwurf entwickelt ein Haus aus einem Guss, bei dem Beton nicht nur Baustoff, sondern architektonische Haltung wird. So entsteht ein zeitgemäßes Wohnhaus, das sich selbstverständlich in die dörfliche Struktur einfügt.



















